![Die Wasserwirtschaft braucht Phantasie! Also - ein Märchen... [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Die Wasserwirtschaft braucht Phantasie! Also - ein Märchen...](/fileadmin/_processed_/b/7/csm_also-ein-maerchen_58a261f4fd.jpg)
Am 19. März 2026 wurde an der Hochschule für Technik Stuttgart beim 4. Dialogforum Wasser eines besonders deutlich: Die großen Herausforderungen der Wasserwirtschaft sind bekannt – die entscheidende Frage ist, wie daraus tatsächliche Veränderung entsteht.
Die steigende Bedeutung des #zukunftsthemas #wasser zeigte sich auch an der Teilnehmerzahl: Über 140 Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Verwaltung und Wirtschaft diskutierten unter dem Leitmotiv „Herausforderungen, Chancen, Visionen“, wie der Übergang vom Problembewusstsein zur Umsetzung gelingen kann.
![Volle Aula, viele Ideen und intensiver Dialog für das #zukunftsthema #wasser [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Volle Aula, viele Ideen und intensiver Dialog für das #zukunftsthema #wasser](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/b/6/csm_volle-aula_f6447215ce.jpg)
Auch die Kooperationspartner des Dialogforums Wasser sind gewachsen. Wie in den Jahren 2022 und 2023 und 2024 wurde die Veranstaltung in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und dem Digital Water Institute e. V. (DWI) ausgerichtet. In diesem Jahr neu dabei als Kooperationspartner waren der Verband Region Stuttgart, der Landesverband Baden-Württemberg der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) und das IDG Water Network.
Moderatorin Hannah Pinnell (HFT Stuttgart) eröffnete die Veranstaltung bewusst optimistisch und mit Fokus auf die jetzt anzupackenden Anpassungen und Veränderungen.
![Moderatorin Hannah Pinell [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Moderatorin Hannah Pinell](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/e/0/csm_hannah-pinell_dacde1b23d.jpg)
In den anschließenden Grußworten betonten Prof. Dr. Volker Coors (HFT Stuttgart), Holger Haas (WRS) und Dr. Tobias Reinhardt (DWA-Landesverband Baden-Württemberg) die Bedeutung von Wasser für Lebensqualität, wirtschaftliche Prosperität und gesellschaftliche Stabilität und skizzierten die aktuellen Herausforderungen wie Wasserknappheit, Überschwemmungen und Belastungen von Gewässern. Zugleich wurde auf die Notwendigkeit hingewiesen, Forschungsergebnisse noch stärker in die Wirtschaft zu bringen.
Von Herausforderungen zu Visionen
Den inhaltlichen Auftakt setzte Prof. Michael Bach (HFT Stuttgart) mit einem Impuls zu den bestehenden Herausforderungen im #zukunftstheme #wasser, die dazu führen, dass sich die Wasserwirtschaft zunehmend mit systemischen Fragestellungen konfrontiert sieht. Klimaveränderungen, Stoffeinträge und Nutzungskonflikte wirken nicht isoliert, sondern verstärken einander. Anhand konkreter Beispiele zeigte er die Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft auf und plädierte dafür, Visionen als Grundlage für zukünftiges Handeln zu begreifen.
![Die Wasserwirtschaft braucht Phantasie! Also – ein Märchen … [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Die Wasserwirtschaft braucht Phantasie! Also – ein Märchen …](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/5/f/csm_also-ein-maerchen_7448777e57.jpg)
Im anschließenden Gespräch mit Dr. Christine Baumgärtner (Verband Region Stuttgart) wurde diese Perspektive vertieft. Deutlich wurde, dass die Herausforderungen weniger in einzelnen technischen Fragestellungen liegen, sondern vielmehr in der Fähigkeit, unterschiedliche Systeme – Wasserhaushalt, Stadtentwicklung, Ökologie und Wirtschaft – gemeinsam zu denken und zu gestalten. Damit rückt die Frage nach geeigneten institutionellen und organisatorischen Strukturen stärker in den Fokus. Vertrauen, Kooperation und ein stärkeres Verantwortungsbewusstsein werden entscheidend für Fortschritte.
![Im Gespräch mit Dr. Christine Baumgärtner vom Verband Region Stuttgart [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Im Gespräch mit Dr. Christine Baumgärtner vom Verband Region Stuttgart](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/b/c/csm_im-gesprach-mit-christine-baumgaertner_e55c0721c6.jpg)
Herausforderungen
Im ersten Themenblock wurden drei aktuelle Herausforderungen der Wasserwirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Univ.-Prof. Dirk Muschalla (TU Graz) zeigte, dass neue regulatorische Anforderungen der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) integrierte, datenbasierte Planungsansätze erfordern. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Modellierung, Betrieb und Nachweisführung erheblich – mit entsprechenden Auswirkungen auf Aufwand und Ressourcen.
![Das Namensmonster KARL - und die Herausforderungen für Städte und Gemeinden [Bild: Michael Bach | HFT Stuttgart] Das Namensmonster KARL - und die Herausforderungen für Städte und Gemeinden](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/3/5/csm_dirk-muschalla-karl_5499c969a8.jpg)
Prof. Peter Baumann (HFT Stuttgart) machte deutlich, dass viele Lösungen – etwa blau-grüne Infrastruktur oder Wasserwiederverwendung – bereits bekannt sind. Ihre Umsetzung scheitert jedoch häufig nicht an der Technik, sondern an konkurrierenden Nutzungsansprüchen, begrenzten Flächen und institutionellen sowie regulatorischen Rahmenbedingungen. Damit wird die Wasserwirtschaft zunehmend zu einer Frage der Raumplanung und Interessensgestaltung.
![Einhörner sind auch Teil der Wasserwirtschaft [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Einhörner sind auch Teil der Wasserwirtschaft](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/e/3/csm_peter-baumann_c32c2cf30f.jpg)
Dr. Josef Klinger (TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser) beleuchtete die Problematik sogenannter „Ewigkeitschemikalien“ (z. B. PFAS). Diese Stoffe sind im Wasserkreislauf weit verbreitet und zeichnen sich durch ihre Persistenz und Mobilität aus. Gleichzeitig wird bislang nur ein geringer Teil dieser Stoffgruppe analytisch erfasst und reguliert. Dies verdeutlicht die Grenzen bestehender Monitoring- und Bewertungsansätze und macht deutlich, dass eine stärkere Fokussierung auf vorsorgenden Gewässerschutz im Einzugsgebiet notwendig ist.
![Die Berichte über Ewigkeitschemikalien häufen sich [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Die Berichte über Ewigkeitschemikalien häufen sich](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/3/b/csm_josef-klinger_12de3d59fe.jpg)
Nach den drei Impulsen entspann sich ein reger Dialog – sowohl zwischen den Experten als auch mit den Teilnehmern. Es wurde deutlich, dass es nicht hilft, den Kopf ob der Herausforderungen sprichwörtlich in „den Sand zu stecken“. Vielmehr gilt es, den Herausforderungen mit Mut, Innovationsgeist und der flächigen Umsetzung bekannter Ansätze zu begegnen und die Chancen zu nutzen, die sich durch die notwendige Transformation ergeben. Denn geschickte und sektorübergreifende Maßnahmenplanungen mit Nutzen in verschiedenen Bereichen ermöglichen Synergieeffekte und können die Kosteneffizienz maßgeblich steigern.
In der Mittagspause wurden – bei gutem Essen – viele Themen bilateral oder in Kleingruppen weiterdiskutiert, Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht.
#zukunftspreis #wasser
Zum ersten Mal wurde auf dem ‘4. Dialogforum Wasser’ der #zukunftspreis #wasser vergeben. Mit drei Preisen wurden herausragende Abschlussarbeiten zum #zukuntsthema #wasser ausgezeichnet, die an der HFT Stuttgart erstellt wurden. Dank großzügiger Sponsoren gab es für jeden Preisträger
Den ersten Preis erhielt Frau Lara Klink für ihre Bachelorarbeit im Studiengang Bauingenieurwesen mit dem Thema „Hydraulic Modelling of Dam Breach Scenarios – Considering the Influence of Downstream Infrastructure“. Die Arbeit erfolgte in Kooperation mit der University of Architecture, Civil Engineering and Geodesy Sofia in Bulgarien und wurde von Dr. Vladimir Kukurin und Prof. Michael Bach betreut.
![Frau Lara Kling erklärt die 2D-Modellierung von Dammbruchwellen [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Frau Lara Kling erklärt die 2D-Modellierung von Dammbruchwellen](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/1/f/csm_lara-klink_70b3640a95.jpg)
Das Preisgeld wurde von Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH gestiftet und zusammen mit einem Grußwort vom Geschäftsführer Herrn Anreas Maier überreicht.
![Überreichung des #zukunftspreises #wasser an Frau Kling durch Herrn Maier von Klinger und Partner [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Überreichung des #zukunftspreises #wasser an Frau Kling durch Herrn Maier von Klinger und Partner](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/b/7/csm_lara-klink-preisverleihung_b76fbc6c0f.jpg)
Den zweiten Preis erhielt Herr Nico Stefan Rilling für seine Masterarbeit im Studiengang Umweltingenieurwesen mit dem Thema „Plausibilisierung und Minderungsstrategien von Lachgasemissionen auf den Klärwerken S-Mühlhausen und S-Möhringen der Stadtentwässerung Stuttgart“. Die Arbeit erfolgte in Kooperation mit der Stadtentwässerung Stuttgart und wurde von Herrn Jürgen Schmidtke und Prof. Peter Baumann betreut.
![Herr Rilling erklärt die Herausforderungen der Lachgasemissionen [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Herr Rilling erklärt die Herausforderungen der Lachgasemissionen](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/7/a/csm_rilling_84461f3ccf.jpg)
Das Preisgeld wurde von der Weber-Ingenieure GmbH gestiftet und zusammen mit einem Grußwort vom Bereichsleiter Abwasserreinigung Herrn Mario Bitsch überreicht.
![Überreichung des #zukunftspreises #wasser an Herrn Rilling durch Herrn Bitsch von Weber Ingenieure [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Überreichung des #zukunftspreises #wasser an Herrn Rilling durch Herrn Bitsch von Weber Ingenieure](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/8/f/csm_rilling-preisverleihung_aa8169ce4b.jpg)
Den dritten Preis erhielt Herr Sebastian Groß für seine Bachelorarbeit im Studiengang Vermessung und Geoinformatik mit dem Thema „Konzeption und Umsetzung eines Klima- und Wetterinformations-Portals“. Die Arbeit wurde von Prof. Franz-Josef Behr und Prof. Michael Bach betreut.
![Herr Groß visulisiert Klimadaten verständlich [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Herr Groß visulisiert Klimadaten verständlich](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/f/8/csm_gross_1d2bdddfb6.jpg)
Das Preisgeld wurde von der Ingérop Deutschland GmbH gestiftet und zusammen mit einem Grußwort von Matthias Propp, dem Geschäftsstellenleiter der Niederlassung Stuttgart, überreicht.
![Überreichung des #zukunftspreises #wasser an Herrn Groß durch Herrn Propp von Ingérop [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Überreichung des #zukunftspreises #wasser an Herrn Groß durch Herrn Propp von Ingérop](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/e/1/csm_gross-preissverleihung_d0d5fda5a9.jpg)
Ein ganz großes Dankeschön geht an die drei Unternehmen, die mit ihren großzügigen Spenden die Verleihung des #zukunftspreises #wasser ermöglicht haben und durch die persönliche Überreichung vor Ort gezeigt haben, wie wichtig ihnen die Unterstützung und Förderung des Nachwuchses im #zukunftsthema #wasser ist.
Die Bereitschaft von Klinger und Partner, Weber Ingenieure und Ingérop, die Idee des #zukunftspreises #wasser so kurzfristig und großzügig zu unterstützen, ist außergewöhnlich. Ich bin froh, dass das #zukunftsthema #wasser, welches auch als strategisches Ziel im Struktur- und Entwicklungsplan der HFT Stuttgart verankert ist, so ein starkes und unterstützendes Umfeld in der Wasserwirtschaft hat. Chapeau und ganz herzlichen Dank!
![#zukunftspreis #wasser für das #zukunftsthema #wasser [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] #zukunftspreis #wasser für das #zukunftsthema #wasser](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/b/7/csm_zukunftspreis-wasser_ad73c92310.jpg)
Chancen und Visionen
Im zweiten Themenblock standen Zukunftsperspektiven, Chancen und Möglichkeiten für die Wasserwirtschaft im Mittelpunkt.
Prof. Dr. Uli Paetzel (Emschergenossenschaft und Lippeverband) betonte die Notwendigkeit einer wasserbewussten Gesellschaft. Wasser müsse künftig stärker als integraler Bestandteil von Planung, Nutzung und Entwicklung verstanden werden. Dies erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen – von der Infrastrukturplanung bis hin zum individuellen Umgang mit Wasser.
![Wir brauchen eine wasserbewusste Gesellschaft [Bild: Michael Bach | HFT Stuttgart] Wir brauchen eine wasserbewusste Gesellschaft](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/7/f/csm_uli-paetzl_53816fc395.jpg)
Vertr.-Prof. Dr.-Ing. Katarina Bajc (HafenCity Universität Hamburg) zeigte am Konzept der „Stadt am blauen Band“, wie urbane Gewässerräume als multifunktionale Elemente in die Stadtentwicklung integriert werden können. Gewässer werden dabei nicht mehr ausschließlich als technische Infrastruktur betrachtet, sondern als Räume mit ökologischer, sozialer und gestalterischer Bedeutung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Umsetzung solcher Konzepte komplex ist, da unterschiedliche Planungsinstrumente, rechtliche Rahmenbedingungen und Akteursinteressen miteinander abgestimmt werden müssen.
![Gewässer als Antreiber der Stadtentwicklung und Lebensqualität [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Gewässer als Antreiber der Stadtentwicklung und Lebensqualität](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/8/2/csm_bajc_74e3fa7906.jpg)
Alice Drooghmans (Drooghmans International) verdeutlichte die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung von Wasser. Wasser wird immer stärker zu einem strategischen Faktor für Unternehmen und Finanzmärkte. Risiken durch Wasserknappheit, Extremereignisse oder regulatorische Veränderungen wirken sich zunehmend auf Investitionsentscheidungen und wirtschaftliche Stabilität aus. Gleichzeitig entstehen neue Ansätze, um Finanzströme gezielt in nachhaltige und resiliente Wasserinfrastruktur zu lenken.
![Finanzströme in das #zukuntsthema #wasser lenken [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Finanzströme in das #zukuntsthema #wasser lenken](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/7/3/csm_drooghmans_21f02592e5.jpg)
Diskutiert wurden nach den Impulsen unter anderem der Weg zu einer wasserbewussten Gesellschaft, neue Ansätze im Umgang mit urbanen Gewässern sowie die wachsende Bedeutung von Wasser als wirtschaftlicher Risikofaktor. Deutlich wurde: Ein ganzheitlicher Ansatz, der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einbindet, ist entscheidend.
![Wohin muss die Reise gehen? [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Wohin muss die Reise gehen?](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/f/7/csm_dialog-02_0bb282c4b5.jpg)
Das 4. Dialogforum Wasser hat gezeigt, dass die zentralen Herausforderungen der Wasserwirtschaft weitgehend bekannt sind und zahlreiche Lösungsansätze existieren. Die entscheidende Aufgabe besteht jedoch darin, diese Ansätze in die Praxis zu überführen. Dies erfordert insbesondere eine stärkere Integration unterschiedlicher Fachdisziplinen, neue Formen der Zusammenarbeit sowie geeignete institutionelle und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Im Fazit herrschte Einigkeit: Wasser ist eine zentrale Zukunftsfrage – und erfordert langfristiges Denken, klare Zuständigkeiten und eine enge Zusammenarbeit aller Akteure.
Dankeschön
Eine Veranstaltung wie das ‘4. Dialogforum Wasser’ wäre ohne die Unterstützung und dem Einsatz von ganz vielen Menschen und Institutionen in dieser Form nicht möglich. Sowohl in der Vor- und Nachbereitung, als auch am Tag der Veranstaltung gilt es, viele große und kleine Dinge zu erledigen.
Ein ganz großes Dankeschön geht zunächst an die vielen interessierten Teilnehmer aus allen Bereichen der Wasserwirtschaft und darüber hinaus. Insbesondere auch ein großes Dankeschön für die sehr rege Beteiligung an den Diskussionen — so geht Dialog und die Vernetzung der Wasserwirtschaft mit der unserer Gesellschaft. Nur so wird das Ziel einer wasserbewussten Gesellschaft möglich.

Ein großes Dankeschön geht an die Grußwortsprecher und die Impulsgeber, die zum Teil weite Wege in Kauf genommen haben, um an der HFT Stuttgart ihr Fachwissen zu teilen, Impulse für den Dialog zu setzen und über das #zukunftsthema #wasser zu diskutieren.
Ein besonderes Dankeschön geht an Hannah Pinell, die wieder großartig durch die Veranstaltung moderierte. Trotz lebhaftem Austausch und vielen Wortmeldungen hat sie den (straffen) Zeitplan eingehalten. Vielen lieben Dank!
Das Team des Studiengangs Bauingenieurwesen der HFT Stuttgart hat mit ganz viel Engagement gearbeitet, damit die Veranstaltung reibungslos und in einem schönen Rahmen ablaufen kann. Danke für die großartige Unterstützung!
Zu guter Letzt geht ein ganz großes Dankeschön an die Kooperationspartner der Veranstaltung, insbesondere an Holger Haas und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart. Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH hat neben vielen organisatorischen Dingen auch die Kosten der Veranstaltung getragen und für die komplette Verpflegung sorgt. Vielen lieben Dank!
![Bei so viel geballter Expertise, gibt der @wasserprof das Mikrofon gerne mal ab [Bild: Alexander Baur | HFT Stuttgart] Bei so viel geballter Expertise, gibt der @wasserprof das Mikrofon gerne mal ab](/fileadmin/Dateien/Allgemeine-Hochschuldaten/_processed_/7/e/csm_DSC02543_ad1eb507c5.jpg)
Vortragsfolien
Keine Kommentare